Weniger Geld für alte iPhones bei Apples Trade-In


Schon seit Monaten wirbt Apple mit einem Trade-In-Programm, nun haben sich die Bedingungen etwas verschlechtert.

Um die Verkäufe der aktuellen iPhones anzuheben, wirbt Apple auf seiner Homepage intensiv für sein Trade-In-Programm: Man kann sein altes iPhone (oder iPad) im Apple Store in Zahlung geben und erhält ein neues iPhone XR oder iPhone XS vergünstigt. In den letzten Monaten hat sich das Angebot aber etwas verändert: Ursprünglich warb Apple, man könne das Upgrade auf eine iPhone XR für 579 Euro durchführen, auf das iPhone XS für 879 Euro – vorausgesetzt, hat hat ein noch relativ wertvolles iPhone.

Das Angebot macht es dem Käufer sehr einfach. Es war aber schon

bisher nicht besonders generös
, aktuell ist es noch schlechter geworden:

Aktuell verspricht Apple ein iPhone XR nur noch für 629 Euro, ein XS für 929 Euro – was auf den ersten Blick irritiert
, sind doch die Preise der neuen iPhones gleich geblieben.

Der Grund ist aber nicht die Änderung des Trade-in-Programmes: Die alten iPhones werden immer älter und verlieren dadurch automatisch an Ankaufswert. So gab es noch im April 150 Euro für eine iPhone 6S, 250 Euro für ein iPhone 7. In kurzen Abständen passt Apple diese Ankaufspreise an. Vor kurzem hat Apple nun wieder die Preise angepasst: Für ein iPhone 6S gibt es nun nur noch maximal 120 Euro, für ein iPhone 7 bis zu 190 Euro – je nach Zustand und Ausstattung. Für ein iPhone SE mit 16 GB gibt es gerade mal 30 Euro.

Schade: In Deutschland erzielt man aktuell über Ebay oder einen Ankaufdienst wie

Wirkaufens
einen höheren Verkaufswert als über Apple.

Apples Trade-In-Angebote sind eher mäßig